Deine Lösung für Kommunen.
Einmal entwickelt. Vielfach bestellt.
Wir bringen Kommunen mit demselben Bedarf zusammen und entwickeln mit ihnen und dir die gemeinsame Lösung.
Was Kommunen jedes Jahr beschaffen.
Jede für sich, jedes Mal neu ausgeschrieben.
Lösungen gibt es. Was fehlt, ist der Weg in die Fläche.
Kommunen haben enormen Bedarf, und gute Lösungen gibt es längst. Trotzdem kommen sie kaum an, weil jede Kommune für sich plant, ausschreibt und finanziert.
Jede Kommune einzeln überzeugen.
Jedes Projekt beginnt mit neuen Gesprächen, neuen Anforderungen, neuen Entscheidern. Jedes Mal mit dem Risiko, am Ende leer auszugehen.
Jede Ausschreibung ist anders.
Leistungsbeschreibungen passen selten zu fertigen Lösungen. Du baust deine Lösung für jede Kommune um, statt sie einmal für alle zu entwickeln.
Die Finanzierung fehlt.
Fördermittel, privates Kapital und kommunale Haushalte finden nicht zusammen. Viele Projekte starten gar nicht erst, weil das Geld fehlt.
Gemeinsam statt einzeln.
Kommunen mit demselben Vorhaben beschreiben gemeinsam, was sie brauchen. Du bringst deine Lösung ein und richtest sie daran aus. Daraus entsteht ein offener Standard, nach dem die Kommunen gemeinsam ausschreiben.
Bei Kommunen mit echtem Bedarf
Du sitzt mit Kommunen am Tisch, die ihr Vorhaben bestätigt haben. Sie kommen wegen der gemeinsamen Lösung, nicht wegen einer Präsentation. Niemand muss überzeugt werden.
Eine Ausschreibung statt hundert
Die Kommunen schreiben gemeinsam aus, nach dem Standard, den ihr zusammen beschrieben habt. Du bewirbst dich einmal und erreichst alle.
Ein Platz je Bereich
Jede Lösung besteht aus mehreren Bereichen, etwa Gebäude, Technik und Betrieb. Je Bereich sitzt ein Anbieter am Tisch. Du triffst Partner, nicht nur Wettbewerber.
Für wen das ist.
Für Start-ups und Unternehmen, die ihre Lösung als Teil eines Ganzen sehen. Ob etabliert am Markt oder in der Frühphase.
Start-ups
Ob Prototyp oder erste Referenzen: Du willst wissen, ob Kommunen deine Lösung wirklich brauchen, und einen Nachweis dafür, der in deiner nächsten Runde zählt. Hier bekommst du beides von Kommunen, die das Problem gerade haben.
Unternehmen
Du hast eine erprobte Lösung oder eine neue, die an den Markt soll. Du willst sie in vielen Kommunen einsetzen, ohne jede einzeln zu überzeugen, und bist bereit, dich mit Anbietern aus anderen Bereichen zu ergänzen.
Du bist in guter Gesellschaft.
Anbieter, Kommunen und Kapital, die den Ansatz tragen.
Wie du mitmachst.
Drei Schritte. Der erste kostet nichts, und nach jedem entscheidest du, ob du weitergehst.
- 1
Sag uns, was du lieferst · 2 Minuten, kostenlos
Du nennst uns dein Unternehmen und das Vorhaben, zu dem deine Lösung passt. Du erfährst, wenn Kommunen dazukommen, und als Erster, wenn die Standardwerkstatt einen Termin hat. Bis dahin kein Vertrag, keine Kosten. - 2
Standardwerkstatt · mit Kommunen und Partnern
Vorher klären wir im Gespräch, wo deine Lösung im Standard steht, welche Partner sie ergänzen und was die Mitarbeit kostet. In der Werkstatt sitzt du dann mit Kommunen zusammen, die Bedarf an deiner Lösung haben, und mit Anbietern, die dich ergänzen. Gemeinsam legt ihr fest, was die Lösung können muss. - 3
Ein Rahmenvertrag, viele Kommunen · Ausschreibung nach dem Standard
Die Kommunen schreiben nach dem Standard gemeinsam einen Rahmenvertrag aus. Du bewirbst dich einmal und lieferst an viele Kommunen, ohne jede einzeln gewinnen zu müssen.
Was Kommunen jedes Jahr beschaffen.
Den Anfang machen Schulen.

Bedarfsbündelung
Schulneubau und -sanierung
150 bis 200 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Erneuerung der Trinkwassernetze
rund 12.000 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Sozialer Wohnungsbau in Serie
rund 600 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Energetische Gebäudesanierung
rund 3.700 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Repowering kommunaler Windparks
rund 100 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Nahwärmenetz
rund 165 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Klärschlammverwertung
rund 60 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Betreutes Wohnen für Senioren
rund 330 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
E-Busflotten
rund 100 pro Jahr in Deutschland.

Bedarfsbündelung
Schutz von KRITIS
rund 5.400 pro Jahr in Deutschland.
Eure Lösung passt zu keinem davon?
Sag es uns, wir prüfen, wo sie hingehört.
Schätzungen .GUT auf Basis von KfW-Kommunalpanel, dena, KEA, DGfdB und Verbandsstatistiken. Stand September 2026.
Häufige Fragen.
Was kostet das?
Die Meldung ist kostenlos, ebenso die Standortbestimmung, mit der wir eure Lösung einordnen. Die Mitarbeit in der Standardwerkstatt kostet einen Festbetrag, den wir vor der Werkstatt nennen. Kommt es zum Rahmenvertrag, erhält .GUT einen Anteil der Einsparungen, die Standardisierung und Bündelung auf beiden Seiten bringen. Das ist kein Aufschlag auf eure Lösung, sondern ein Teil dessen, was ohne .GUT nicht entstünde.
Wie marktreif muss meine Lösung sein?
Vom ersten Prototyp bis zur Lösung, die am Markt etabliert ist. Für etablierte Lösungen ist .GUT gebaut: Standard, Rahmenvertrag und dann Lieferung an viele Kommunen. In der Standortbestimmung stufen wir den Reifegrad ein. Ist die Lösung noch frühphasig, sagen dir die Kommunen in der Werkstatt, ob sie trifft und was fehlt - dokumentiertes Feedback für deine Investoren.
Ist das vergaberechtlich in Ordnung?
Ja. Wir halten uns an das Vergaberecht und nutzen die Möglichkeiten, die es heute schon bietet, etwa gemeinsame Ausschreibungen und Rahmenverträge. Das spart Aufwand auf allen Seiten und wird bisher nur selten genutzt. Der Standard wird veröffentlicht, bevor ausgeschrieben wird, und beschreibt Anforderungen, keine Produkte.
Wie kommt es zum Auftrag?
Die Kommunen, die den Standard nutzen wollen, schreiben gemeinsam einen Rahmenvertrag aus. .GUT unterstützt den Vergabeprozess als neutrale Partei, die Vergabe bleibt bei den Kommunen. Du bewirbst dich einmal. Aus dem Rahmenvertrag rufen die Kommunen dann einzeln ab, ohne neues Verfahren.
Wie ist unser geistiges Eigentum geschützt?
Die Standardisierung findet auf der Ebene der Anforderungen statt, nicht auf der Ebene eurer Lösung. Im Standard steht, was eine Lösung können muss, nicht wie eure das erreicht. Eure Technik, eure Verfahren und eure Kalkulation müsst ihr dafür nicht preisgeben.
Könnt ihr mir auch direkt Aufträge verschaffen?
Nein. Wir geben keine Angaben von Kommunen weiter und vermitteln keine Aufträge. Genau deshalb reden Kommunen mit uns, und deshalb sitzt du in der Werkstatt mit ihnen an einem Tisch. Aufträge entstehen über den Rahmenvertrag, den die Kommunen gemeinsam ausschreiben.
Lieber direkt reden? 20 Minuten, online.
Gesprächstermin vereinbarenBereit, deine Lösung gemeinsam in die Fläche zu bringen?
Sag uns in zwei Minuten, was du lieferst und zu welchem Vorhaben es passt. Kein Vertrag, keine Kosten. Du erfährst als Erster, wenn die Werkstatt startet.

Marc Bernath
Gründer, .GUT Future Cities











