Was viele Kommunen brauchen,

muss nicht jede allein planen.

Gemeinsam planen, beschaffen und finanzieren: günstiger, mit weniger Aufwand und mit Kapital, das allein nicht erreichbar wäre.

Was Kommunen jedes Jahr beschaffen.
Jede für sich.

Grundschule. 150 bis 200 Neubauten pro Jahr.

Grundschule. 150 bis 200 Neubauten pro Jahr.

Wasserleitung. Rund 12.000 Abschnitte pro Jahr.

Wasserleitung. Rund 12.000 Abschnitte pro Jahr.

Sozialwohnungen. Rund 600 Vorhaben pro Jahr.

Sozialwohnungen. Rund 600 Vorhaben pro Jahr.

Kommunale Gebäude. Rund 3.700 Sanierungen pro Jahr.

Kommunale Gebäude. Rund 3.700 Sanierungen pro Jahr.

Windpark. Rund 100 Vorhaben pro Jahr.

Windpark. Rund 100 Vorhaben pro Jahr.

Nahwärmenetz. Rund 165 Vorhaben pro Jahr.

Nahwärmenetz. Rund 165 Vorhaben pro Jahr.

Klärschlamm. Rund 60 Anlagen pro Jahr.

Klärschlamm. Rund 60 Anlagen pro Jahr.

Seniorenwohnen. Rund 330 Vorhaben pro Jahr.

Seniorenwohnen. Rund 330 Vorhaben pro Jahr.

Linienbus. Rund 100 Beschaffungen pro Jahr.

Linienbus. Rund 100 Beschaffungen pro Jahr.

Kritische Infrastruktur. Rund 5.400 Vorhaben pro Jahr.

Kritische Infrastruktur. Rund 5.400 Vorhaben pro Jahr.

Das kennst du.

Ob Schule, Wärmenetz oder Betriebshof: Irgendwo plant gerade eine andere Kommune fast dasselbe. Trotzdem fängt jede von vorne an.

Jede plant allein.

Eigener Planer, eigene Ausschreibung, eigenes Risiko. Was eine Kommune gelernt hat, kommt bei der nächsten nicht an.

Es fehlen die Leute.

Leistungsbeschreibung, Vergaberecht, Förderanträge: Die Fachleute dafür sind oft knapp oder gar nicht da. Große Vorhaben binden Kapazität über Jahre.

Das Geld reicht nicht.

Haushalte werden knapper, Förderprogramme sind komplex. Viele Vorhaben starten gar nicht erst, weil das Geld fehlt.

Gemeinsam statt allein.

.GUT bringt Kommunen mit demselben Vorhaben zusammen. Gemeinsam beschreiben sie einmal, was die Lösung können muss, und beschaffen sie danach gemeinsam. Das funktioniert für die kleine Gemeinde genauso wie für die Großstadt.

Deutlich weniger Aufwand

Anforderungen, Leistungsbeschreibung und Vergabeunterlagen entstehen einmal, gemeinsam mit anderen Kommunen. Du musst nicht selbst aufbauen, wofür dir die Fachleute fehlen.

Geringere Kosten

Gebündelte Nachfrage und erprobte Lösungen senken Preis und Planungsrisiko. Was viele gemeinsam beschaffen, wird günstiger als jedes Unikat.

Finanzierung inklusive

Das Finanzierungs- und Förderkonzept ist für jede Lösung schon entwickelt, du musst es nicht selbst aufbauen. Und weil viele Kommunen gemeinsam beschaffen, lässt sich privates Kapital einbinden, das für ein einzelnes Vorhaben nicht zu bekommen wäre.

So fangen wir an.

Drei Schritte, alle kostenlos. Wie weit du gehst, entscheidest du.
  1. 1

    Sag uns, was du planst · 2 Minuten, unverbindlich

    Du nennst uns deine geplanten Vorhaben und ob du Interesse hast, gemeinsam mit anderen Kommunen zu beschaffen und Erfahrungen auszutauschen. Wir bringen dich mit Kommunen zusammen, die dasselbe planen.
  2. 2

    Standardwerkstatt · mit anderen Kommunen

    Du sitzt mit Kommunen zusammen, die gerade dasselbe planen, und mit Anbietern, die ihre Lösungen daran ausrichten. Gemeinsam beschreibt ihr, was die Lösung können muss. Daraus erarbeiten wir einen Standard, der für möglichst alle Kommunen passt und bei den Anbietern zu Einsparungen führt, die an die Kommunen weitergegeben werden.
  3. 3

    Beschaffen statt neu erfinden · gemeinsamer Rahmenvertrag

    Die Kommunen schreiben gemeinsam einen Rahmenvertrag nach dem Standard aus. Daraus rufst du ab, was deine Kommune braucht, mit fertigem Finanzierungskonzept und ohne eigenes Vergabeverfahren. Ob du mitmachst, entscheidest du bis zum Schluss selbst.

Woran wir gerade arbeiten.

Jedes Vorhaben hier kann das nächste sein, sobald genug Kommunen es melden.

Schätzungen .GUT auf Basis von KfW-Kommunalpanel, dena, KEA, DGfdB und Verbandsstatistiken. Stand September 2026.

Wer hinter .GUT steht.

Eine Initiative im Interesse der Kommunen.
Marc Bernath Marc Bernath Gründer, .GUT Future Cities

.GUT ist eine privatwirtschaftliche Initiative mit Sitz in Berlin. Wir bringen Kommunen zusammen, die dasselbe vorhaben, und machen daraus gemeinsame Standards und gemeinsame Beschaffung.

Kommunen zahlen dafür nichts. Bezahlt werden wir von Anbietern, die ihre Lösungen an diese Standards anpassen.

Häufige Fragen.

Was passiert mit unseren Angaben?
Sie bleiben bei uns, gespeichert auf Servern in der EU und nach den Regeln des Datenschutzes. Wir geben keine Kontaktdaten und keine Listen weiter, an niemanden. Öffentlich ist nur die Zahl der Kommunen, die ein Vorhaben planen. Wer dich kennenlernen will, trifft dich in der Standardwerkstatt.
Was kostet uns das, und wer bezahlt .GUT?
Kommunen zahlen nichts, weder für die Vernetzung noch für die Standardwerkstatt. .GUT wird von Anbietern bezahlt, die ihre Lösungen an die gemeinsamen Standards anpassen, und erhält bei Aufträgen einen Anteil der Einsparungen, die Standardisierung und Nachfragebündelung schaffen.
Verpflichten wir uns zu etwas?
Zu keiner Abnahme. Ob deine Kommune nach dem Standard beschafft, entscheidet sie selbst, wenn es so weit ist. Wer mitmacht, erklärt sich zu zwei Dingen bereit: mit anderen Kommunen in den Austausch zu gehen, ohne feste Termine oder Zeitaufwand, und Angaben zu den geplanten Vorhaben zu machen, damit wir passend zusammenbringen und einladen können. Mehr nicht.
Ist das vergaberechtlich in Ordnung?
Ja. Wir halten uns an das Vergaberecht und nutzen, was es heute schon erlaubt: gemeinsame Ausschreibungen, innovative Ausschreibungsverfahren und Rahmenverträge. Der Standard beschreibt Anforderungen, keine Produkte, und wird veröffentlicht, bevor ausgeschrieben wird. Die Vergabeentscheidungen bleiben bei den Kommunen.
Unsere Anforderungen sind doch viel zu speziell dafür?
Vieles an deinem Vorhaben ist besonders. Das meiste aber hat eine andere Kommune schon gelöst. Ein Standard trennt beides: Was für alle gleich ist, wird gemeinsam beschrieben. Was bei dir anders ist, bleibt einstellbar, etwa Größe, Grundstück oder Wärmequelle.
Wie läuft die gemeinsame Beschaffung?
Kommunen, die den Standard nutzen wollen, schreiben gemeinsam einen Rahmenvertrag aus. .GUT unterstützt den Prozess als Dienstleister und nimmt den Kommunen den Großteil der Arbeit ab. Danach ruft jede Kommune einzeln ab, was sie braucht, ohne neues Verfahren.

Lieber persönlich? 20 Minuten, online.

Gesprächstermin vereinbaren

Was plant deine Kommune?

Sag es uns in zwei Minuten. Kein Vertrag, keine Kosten. Du erfährst, wie viele Kommunen dasselbe vorhaben, und bist dabei, wenn die nächste Standardwerkstatt beginnt.
Marc Bernath
Marc Bernath Gründer, .GUT Future Cities