Einmal beschreiben, was eine Lösung können muss.
Dann gemeinsam beschaffen.
Hier entstehen die Standards, nach denen Kommunen gemeinsam ausschreiben. Offen, versioniert, für jede Kommune nutzbar.
Jede Kommune für sich. Jedes Mal von vorne.
Quellen: Destatis Gemeindeverzeichnis 06/2026; KfW-Kommunalpanel 2026.
Viele Kommunen. Ein Standard. Eine Ausschreibung.
Das geht mit jedem Vorhaben, das viele Kommunen gleichzeitig haben.
Mehr als ein Anforderungskatalog.
- Lösungsoffen Alle Leistungen modular beschrieben, keine Produkte vorgeschrieben. Bereit zur Konfiguration.
- Vergabefertig Rechtlich geprüft, bis zum Abruf. Kein eigenes Verfahren nötig.
- Finanzierbar Fördermittel eingeplant. Privates Kapital aktivierbar, wo es passt.
- Durchgeplant Jeder Schritt bis zur Übergabe vorbereitet. Keine Sackgassen.
- Messbar Kennzahlen von Anfang an. Belege für Rat und Fördergeber.
OpenM3S ist das offene Format, das .GUT für standardisierte kommunale Lösungen entwickelt hat. Jeder Standard ist gleich aufgebaut, damit jede Kommune danach ausschreiben und jeder Anbieter sich bewerben kann.
Standards, die zu jeder Kommune passen.
Wie ein Standard entsteht.
- 1
Kommunen melden, was sie planen · Bündeln
Kommunen nennen ihre Vorhaben. Sobald genug dasselbe planen, beginnt die Arbeit am Standard. - 2
Standardwerkstatt · Standardisieren
Die Kommunen beschreiben, was die Lösung können muss. Anbieter sagen, was davon lieferbar ist, und richten sich danach. Ergebnis: der Standard, in Versionen bis zur Verabschiedung. - 3
Gemeinsamer Rahmenvertrag · Beschaffen
Kommunen, die wollen, schreiben gemeinsam nach dem Standard aus und rufen ab, was sie brauchen. Anbieter bewerben sich einmal und liefern an viele. Die Vergabe bleibt bei den Kommunen, .GUT unterstützt als neutrale Partei.
Vorhaben.

Schulneubau und -sanierung
150 bis 200 pro Jahr in Deutschland.

Erneuerung der Trinkwassernetze
rund 12.000 pro Jahr in Deutschland.

Sozialer Wohnungsbau in Serie
rund 600 pro Jahr in Deutschland.

Energetische Gebäudesanierung
rund 3.700 pro Jahr in Deutschland.

Repowering kommunaler Windparks
rund 100 pro Jahr in Deutschland.

Nahwärmenetz
rund 165 pro Jahr in Deutschland.

Klärschlammverwertung
rund 60 pro Jahr in Deutschland.

Betreutes Wohnen für Senioren
rund 330 pro Jahr in Deutschland.

E-Busflotten
rund 100 pro Jahr in Deutschland.

Schutz von KRITIS
rund 5.400 pro Jahr in Deutschland.
Ihr plant etwas anderes?
Sag es uns, wir prüfen, ob es zum Bündeln taugt.
Schätzungen .GUT auf Basis von KfW-Kommunalpanel, dena, KEA, DGfdB und Verbandsstatistiken. Stand September 2026.
Häufige Fragen.
Verpflichte ich mich zu etwas, wenn meine Kommune mitmacht?
Was kostet uns ein Standard?
Dürfen wir einen Standard direkt in unsere Ausschreibung übernehmen?
Wer ist beim gemeinsamen Rahmenvertrag die Vergabestelle?
Anbieter sitzen in der Werkstatt mit am Tisch. Ist das ein Problem für die Vergabe?
Muss unsere Lösung dem Standard genau entsprechen?
Gibt es für ein Vorhaben immer nur einen Standard?
Wem gehört ein Standard?
Fragen zum Bereich? 20 Minuten, online.
Gesprächstermin vereinbaren