Standards · Betreutes Wohnen für Senioren
Was eine Seniorenwohnanlage bieten muss, ist überall gleich.
Jede Kommune sucht Investor und Betreiber für sich allein.

rund 330 Vorhaben pro Jahr in Deutschland
Kommunen, die Seniorenwohnungen brauchen, beschreiben gemeinsam, was eine Anlage bieten muss. Anforderungen, Vergabeunterlagen und Finanzierung liegen danach für jede von ihnen fertig vor. Weil viele dasselbe bestellen, bauen Lösungsanbieter in Serie, schneller und günstiger als ein Einzelprojekt.
Hinter diesem Vorhaben steht .GUT. Wir bringen Kommunen und Lösungsanbieter zusammen, damit gelöst wird, was jede Kommune allein zu lange aufhält. Mehr zu unserem System hier.
- Bedarfsbündelung
- 2 Standardwerkstatt
- 3 Veröffentlichung
- 4 Rahmenvertrag
- 5 Umsetzung
Wir bündeln den Bedarf.
Sobald genug Kommunen und Lösungsanbieter Interesse melden, planen wir die Standardwerkstatt.
Woran in der Standardwerkstatt gearbeitet wird.
Fünf Themen der Standardwerkstatt, an denen Kommunen und Lösungsanbieter arbeiten.
- 1Bedarf und Standort Wie viele Plätze, welcher Ortsteil, welche Anbindung.
- 2Wohnform und Grundriss Servicewohnen, Pflege-WG, stationär — was für wen.
- 3Betreiber und Servicepaket Wer betreibt, welche Leistungen gehören dazu.
- 4Umbau statt Neubau Wann trägt der barrierefreie Umbau im Bestand.
- 5Vergabe und Finanzierung Konzeptvergabe, Erbbaurecht, Investorenmodell.
Wer am Tisch sitzt.
- Kommunen Städte und Gemeinden mit Pflegebedarfsplanung, kommunale Wohnungsgesellschaften.
- Lösungsanbieter Projektentwickler, Bauunternehmen und Betreiber von Pflege- und Servicewohnen.
- Fachleute Pflegebedarfsplanung, Landesheimrecht, Konzeptvergabe und Erbbaurecht.
Noch gesucht: Kommunen, Lösungsanbieter und Fachleute für alle fünf Themen.
Was am Ende steht.
- Lösungsoffen Alle Leistungen modular beschrieben, keine Produkte vorgeschrieben.
- Vergabefertig Rechtlich geprüft, bis zum Abruf.
- Finanzierbar Fördermittel eingeplant, privates Kapital aktivierbar, wo es passt.
- Durchgeplant Jeder Schritt bis zur Übergabe vorbereitet.
- Messbar Kennzahlen von Anfang an.
Häufige Fragen.
Verpflichte ich mich zu etwas, wenn meine Kommune mitmacht?
Was kostet das, und wer bezahlt .GUT?
Lösungsanbieter sitzen in der Werkstatt mit am Tisch. Ist das ein Problem für die Vergabe?
Wer ist beim gemeinsamen Rahmenvertrag die Vergabestelle?
Muss unsere Lösung dem Standard genau entsprechen?
Lieber persönlich? 20 Minuten, online.
Gesprächstermin vereinbarenSo kommst du dazu.
Deine Kommune plant das auch?
- 1Sag uns, was ihr plant Zwei Minuten online. Keine Unterlagen, keine Verpflichtung.
- 2Komm in die Standardwerkstatt Mit Kommunen, die dasselbe planen. Teilnahme kostenlos, Aufwand wenige Termine.
- 3Beschaffe nach dem Standard Aus dem gemeinsamen Rahmenvertrag, ohne eigenes Verfahren. Ob überhaupt, entscheidet deine Kommune.
Deine Lösung passt zu diesem Vorhaben?
- 1Sag uns, was ihr liefert Zwei Minuten online. Kein Vertrag, keine Kosten.
- 2Standortbestimmung Sobald die Werkstatt in Sicht ist, ordnen wir eure Lösung im Gespräch ein: Bedarf, Themen, Reifegrad. Dann kennt ihr Platz und Konditionen.
- 3Standardwerkstatt und Rahmenvertrag Mit den Kommunen legt ihr fest, was die Lösung können muss. Danach bewerbt ihr euch einmal und liefert an viele.
Wer hinter .GUT steht.
Marc Bernath
Gründer, .GUT Future Cities.GUT ist eine privatwirtschaftliche Initiative mit Sitz in Berlin. Wir bringen Kommunen zusammen, die dasselbe vorhaben, und erarbeiten mit ihnen und mit Lösungsanbietern gemeinsame Standards und eine gemeinsame Beschaffung.
Finanziert wird .GUT aus den Einsparungen, die Standardisierung und gebündelte Aufträge auf beiden Seiten bringen. Für Kommunen ist die Teilnahme kostenlos. Lösungsanbieter zahlen für die Werkstatt und einen Anteil an den Aufträgen, die daraus entstehen. Wie das System funktioniert