Standards · Sozialer Wohnungsbau in Serie
Eine Sozialwohnung sieht überall im Land ähnlich aus.
Geplant und vergeben wird jedes Haus trotzdem als Einzelstück.

rund 600 Sozialwohnungsbauten pro Jahr
Kommunen, die geförderte Wohnungen bauen, beschreiben gemeinsam, was eine Sozialwohnung bieten muss. Grundrisse, Vergabeunterlagen und Förderung liegen danach für jede von ihnen fertig vor. Weil viele dasselbe bestellen, fertigen Lösungsanbieter in Serie, schneller und günstiger als ein Einzelstück.
Hinter diesem Vorhaben steht .GUT. Wir bringen Kommunen und Lösungsanbieter zusammen, damit gelöst wird, was jede Kommune allein zu lange aufhält. Mehr zu unserem System hier.
- Bedarfsbündelung
- 2 Standardwerkstatt
- 3 Veröffentlichung
- 4 Rahmenvertrag
- 5 Umsetzung
Wir bündeln den Bedarf.
Sobald genug Kommunen und Lösungsanbieter Interesse melden, planen wir die Standardwerkstatt.
Woran in der Standardwerkstatt gearbeitet wird.
Fünf Themen der Standardwerkstatt, an denen Kommunen und Lösungsanbieter arbeiten.
- 1Grundrisse und Wohnungsmix Welche Größen, welcher Mix, welche Barrierefreiheit.
- 2Bauweise und Vorfertigung Seriell oder konventionell, Typengenehmigung, Bauzeit.
- 3Energie und Betriebskosten Standard, Wärmeversorgung, Warmmiete statt Kaltmiete.
- 4Förderfähigkeit und Bindungen Landesprogramme, Bindungsdauer, Belegungsrecht.
- 5Vergabe und Finanzierung Rahmenvertrag, Konzeptvergabe, privates Kapital.
Wer am Tisch sitzt.
- Kommunen Städte, Gemeinden und kommunale Wohnungsgesellschaften mit eigenem Neubauprogramm.
- Lösungsanbieter Unternehmen für Modulbau, Gebäudetechnik und Ausbau, die in Serie liefern.
- Fachleute Wohnraumförderung, Vergaberecht, Typengenehmigung der Länder.
Noch gesucht: Kommunen, Lösungsanbieter und Fachleute für alle fünf Themen.
Was am Ende steht.
- Lösungsoffen Alle Leistungen modular beschrieben, keine Produkte vorgeschrieben.
- Vergabefertig Rechtlich geprüft, bis zum Abruf.
- Finanzierbar Fördermittel eingeplant, privates Kapital aktivierbar, wo es passt.
- Durchgeplant Jeder Schritt bis zur Übergabe vorbereitet.
- Messbar Kennzahlen von Anfang an.
Häufige Fragen.
Verpflichte ich mich zu etwas, wenn meine Kommune mitmacht?
Was kostet das, und wer bezahlt .GUT?
Lösungsanbieter sitzen in der Werkstatt mit am Tisch. Ist das ein Problem für die Vergabe?
Wer ist beim gemeinsamen Rahmenvertrag die Vergabestelle?
Muss unsere Lösung dem Standard genau entsprechen?
Lieber persönlich? 20 Minuten, online.
Gesprächstermin vereinbarenSo kommst du dazu.
Deine Kommune plant das auch?
- 1Sag uns, was ihr plant Zwei Minuten online. Keine Unterlagen, keine Verpflichtung.
- 2Komm in die Standardwerkstatt Mit Kommunen, die dasselbe planen. Teilnahme kostenlos, Aufwand wenige Termine.
- 3Beschaffe nach dem Standard Aus dem gemeinsamen Rahmenvertrag, ohne eigenes Verfahren. Ob überhaupt, entscheidet deine Kommune.
Deine Lösung passt zu diesem Vorhaben?
- 1Sag uns, was ihr liefert Zwei Minuten online. Kein Vertrag, keine Kosten.
- 2Standortbestimmung Sobald die Werkstatt in Sicht ist, ordnen wir eure Lösung im Gespräch ein: Bedarf, Themen, Reifegrad. Dann kennt ihr Platz und Konditionen.
- 3Standardwerkstatt und Rahmenvertrag Mit den Kommunen legt ihr fest, was die Lösung können muss. Danach bewerbt ihr euch einmal und liefert an viele.
Wer hinter .GUT steht.
Marc Bernath
Gründer, .GUT Future Cities.GUT ist eine privatwirtschaftliche Initiative mit Sitz in Berlin. Wir bringen Kommunen zusammen, die dasselbe vorhaben, und erarbeiten mit ihnen und mit Lösungsanbietern gemeinsame Standards und eine gemeinsame Beschaffung.
Finanziert wird .GUT aus den Einsparungen, die Standardisierung und gebündelte Aufträge auf beiden Seiten bringen. Für Kommunen ist die Teilnahme kostenlos. Lösungsanbieter zahlen für die Werkstatt und einen Anteil an den Aufträgen, die daraus entstehen. Wie das System funktioniert