Standards · Repowering kommunaler Windparks
Ein Windpark wird überall auf dieselbe Weise erneuert.
Jedes Stadtwerk plant und vergibt sein Repowering allein.

rund 100 Repowering-Vorhaben pro Jahr
Stadtwerke, die ihre Windparks erneuern, beschreiben gemeinsam, was ein Repowering leisten muss. Anforderungen, Vergabeunterlagen und Finanzierung liegen danach für jedes von ihnen fertig vor. Weil viele dasselbe bestellen, liefern Lösungsanbieter in Serie, schneller und günstiger als Park für Park.
Hinter diesem Vorhaben steht .GUT. Wir bringen Kommunen und Lösungsanbieter zusammen, damit gelöst wird, was jede Kommune allein zu lange aufhält. Mehr zu unserem System hier.
- Bedarfsbündelung
- 2 Standardwerkstatt
- 3 Veröffentlichung
- 4 Rahmenvertrag
- 5 Umsetzung
Wir bündeln den Bedarf.
Sobald genug Kommunen und Lösungsanbieter Interesse melden, planen wir die Standardwerkstatt.
Woran in der Standardwerkstatt gearbeitet wird.
Vier Themen der Standardwerkstatt, an denen Stadtwerke und Lösungsanbieter arbeiten.
- 1Anlagenwahl und Standortausnutzung Leistungsklasse, Anzahl der Anlagen, Ausnutzung des Standorts.
- 2Rückbau und Genehmigung Rückbau der Altanlagen, BImSchG-Verfahren, Fristen und Gutachten.
- 3Netzanschluss und Vermarktung Anschlusskapazität, Einspeisung, Direktvermarktung und PPA.
- 4Vergabe und Finanzierung Gemeinsamer Rahmenvertrag, EEG-Ausschreibung, Bürgerbeteiligung.
Wer am Tisch sitzt.
- Kommunen Stadtwerke und Gemeinden mit eigenen Windparks im Bestand.
- Lösungsanbieter Projektierer, Anlagenhersteller, Netzanschluss und Betriebsführung.
- Fachleute Genehmigungsrecht nach BImSchG, EEG-Ausschreibung, Netzanschlussrecht.
Noch gesucht: Kommunen, Lösungsanbieter und Fachleute für alle vier Themen.
Was am Ende steht.
- Lösungsoffen Alle Leistungen modular beschrieben, keine Produkte vorgeschrieben.
- Vergabefertig Rechtlich geprüft, bis zum Abruf.
- Finanzierbar Fördermittel eingeplant, privates Kapital aktivierbar, wo es passt.
- Durchgeplant Jeder Schritt bis zur Übergabe vorbereitet.
- Messbar Kennzahlen von Anfang an.
Häufige Fragen.
Verpflichte ich mich zu etwas, wenn meine Kommune mitmacht?
Was kostet das, und wer bezahlt .GUT?
Lösungsanbieter sitzen in der Werkstatt mit am Tisch. Ist das ein Problem für die Vergabe?
Wer ist beim gemeinsamen Rahmenvertrag die Vergabestelle?
Muss unsere Lösung dem Standard genau entsprechen?
Lieber persönlich? 20 Minuten, online.
Gesprächstermin vereinbarenSo kommst du dazu.
Deine Kommune plant das auch?
- 1Sag uns, was ihr plant Zwei Minuten online. Keine Unterlagen, keine Verpflichtung.
- 2Komm in die Standardwerkstatt Mit Kommunen, die dasselbe planen. Teilnahme kostenlos, Aufwand wenige Termine.
- 3Beschaffe nach dem Standard Aus dem gemeinsamen Rahmenvertrag, ohne eigenes Verfahren. Ob überhaupt, entscheidet deine Kommune.
Deine Lösung passt zu diesem Vorhaben?
- 1Sag uns, was ihr liefert Zwei Minuten online. Kein Vertrag, keine Kosten.
- 2Standortbestimmung Sobald die Werkstatt in Sicht ist, ordnen wir eure Lösung im Gespräch ein: Bedarf, Themen, Reifegrad. Dann kennt ihr Platz und Konditionen.
- 3Standardwerkstatt und Rahmenvertrag Mit den Kommunen legt ihr fest, was die Lösung können muss. Danach bewerbt ihr euch einmal und liefert an viele.
Wer hinter .GUT steht.
Marc Bernath
Gründer, .GUT Future Cities.GUT ist eine privatwirtschaftliche Initiative mit Sitz in Berlin. Wir bringen Kommunen zusammen, die dasselbe vorhaben, und erarbeiten mit ihnen und mit Lösungsanbietern gemeinsame Standards und eine gemeinsame Beschaffung.
Finanziert wird .GUT aus den Einsparungen, die Standardisierung und gebündelte Aufträge auf beiden Seiten bringen. Für Kommunen ist die Teilnahme kostenlos. Lösungsanbieter zahlen für die Werkstatt und einen Anteil an den Aufträgen, die daraus entstehen. Wie das System funktioniert